Persönlichkeitsstörungen – Teil I: Emotional Instabile Persönlichkeitsstörung (Borderline)

Persönlichkeitsstörungen wie die emotional instabile Persönlichkeitsstörung (auch Borderline genannt), antisoziale Persönlichkeitsstörung (früher Soziopathie genannt), Psychopathie und die Histrionische Persönlichkeit können von aussen ähnlich wie Narzissmus wirken und werden oft synonym verwendet. Nun wollen wir aber in dieser Serie herausfinden, was genau diese anderen Persönlichkeitsstörungen auszeichnet und unterscheidet.

Denker in Beziehungen

Obwohl es oft als eine Gabe angesehen wird, wenn Menschen viel mehr nachdenken und Gefühle intensiver fühlen, kann dies für Beziehungen oft ganz neue Herausforderungen mit sich bringen. Einige Menschen würden behaupten, dass sie auch viel nachdenken und ebenfalls tiefer empfinden als andere, was manchmal zu Beginn von aussen nicht einfach einzuschätzen ist. Deshalb sehen wir uns jetzt häufige Persönlichkeitszüge von diesen Menschen an und eventuell wirst auch du dich selbst oder jemand anderen darin wiedererkennen und damit dich oder einen Menschen in deinem Umfeld besser verstehen können..

Gespräche erfolgreich führen – Teil II: Die Kraft deiner Worte

«Nie» und «immer» in einem Gespräch sind so absolute Worte, dass beinahe keine Diskussion mehr stattfinden kann und es aufgrund der angreiferischen Natur dieser beiden Worte eher in einem Streitgespräch mit gegenseitiger Angriffs- und Abwehrmethodik endet. In einem Gespräch, einer Diskussion oder einem Streit gibt es verschiedene Arten, wie wir den weiteren Verlauf beeinflussen können.

Gespräche erfolgreich führen – Teil I

Da es für jedes Gespräch ausserhalb von inneren Dialogen mindestens zwei Menschen braucht, die kommunizieren und häufig aufgrund von aktiven oder reaktiven Gefühlen oder Emotionen reagieren, kann es schon mal sein, dass daraus eine Diskussion, eine Auseinandersetzung oder sogar ein Streitgespräch entsteht.

Geteiltes Glück – Doppelte Freude

Wenn wir von Erfolgen und Errungenschaften von anderen Menschen oder von unseren Liebsten hören, sind es manchmal tiefer liegende Gefühle, die unsere Reaktion beeinflussen und uns dazu verleiten, uns nicht mitzufreuen. Unsere eigenen Unsicherheiten und Ängste können den Erfolg unserer Nächsten und unsere positive Anteilnahme in den Hintergrund rücken. Eifersucht wie auch das Gefühl einer ungerechten Behandlung kann dabei eine ebenso wichtige Rolle spielen.